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- Wildflowers
- You Don't Know How It Feels
- Time To Move On
- You Wreck Me
- It's Good To Be King
- Only A Broken Heart
- Honey Bee
- Don't Fade On Me
- Hard On Me
- Cabin Down Below
- To Find A Friend
- A Higher Place
- House In The Woods
- Crawling Back To You
- Wake Up Time
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Tom Petty - Wildflowers
Wer sich die Mühe gemacht hat, die ein oder andere CD meiner bisherigen Besprechungen mal anzuhören, oder auch wer sowieso schon was kannte, der dürfte wohl festgestellt haben, dass für mich in erster Linie der Song im Vordergrund steht und nicht der Sänger. Die stimmliche Kompetenz ist zweitrangig, wenn der Song und insbesondere der Text überzeugt. Und in diese Kategorie fällt ganz besonders Tom Petty. Er gehört für mich zu den ganz großen Songschreibern, schafft es mit einfachsten Arrangements, wenigen, nicht mal besonders ausgefallenen Akkorden Lieder für die Ewigkeit zu schreiben. Wie gesagt, singen kann er nicht, er nuschelt und trifft auch den ein oder anderen Ton nicht sauber. Aber das machen seine Songs allemal wett. Zwar ist auf "Wildflowers" kein "Last Dance With Mary Jane" oder "Into The Great Wide Open", das wird er wohl nicht mehr toppen können, dennoch ist die CD ihr Geld locker wert.
Sehr viel Akustik-Gitarre, die typische Tom Petty Stimme, das ein oder andere Mal sogar ein Streichersatz, immer aber bleiben die Wildflowers-Songs "erdig", ehrlich und ohne übertriebenes Pathos. Und einen Synthesizer wird man auf einer Tom Petty CD wohl nie finden. Es würde auch einfach nicht mehr Tom Petty sein. Besonders gut gefallen mir die Tracks "It's Good To Be King" und "You Don't Know How It Feels", aber meine Vorlieben ändern sich in der Hinsicht ständig, es ist wirklich für jede Laune was dabei. Deshalb gibts "Full House":
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