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| Tracks |
- Prelude
- Reach Out For The Light
- Serpents In Paradise
- Malleus Maleficarum
- Breaking Away
- Farewell
- The Glory Of Rome
- In Nomine Patris
- Avantasia
- A New Dimension
- Inside
- Sign Of The Cross
- The Tower
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| Links |
| Tobias Sammet |
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Tobias Sammet's Avantasia - The Metal Opera
Solche Alben liebe ich: keine schlichte Aneinanderreihung von Songs, die am Ende auch noch alle gleich klingen, sondern ein durchgängiges Konzept, ein roter Faden, der sich durch die gesamte CD zieht. In diesem Fall ist es sogar mehr als das, "Avantasia" erzählt nämlich eine Geschichte und ist ohne die im Cover abgedruckte Vorgeschichte und Zusammenfassung so aus den Songtexten heraus gar nicht zu erschließen. Es geht um einen angehenden Mönch, der in der Zeit der Hexenverfolgungen lebt und dessen Stiefschwester als Hexe angeklagt im Kerker sitzt. Doch er muss sie (vorerst) zurücklassen, um die Welt der Fantasie, Avantasia eben, vor dem Untergang zu bewahren, der droht, wenn alle sieben Teile eines Siegels zu einem Turm in Avantasia gebracht werden. Der Pabst höchstpersönlich glaubt nämlich dadurch die "ultimative Erleuchtung" zu erhalten und damit auch unbegrenzte Macht.
Aber zurück zur Musik: Wie der Titel schon verrät gehts um eine Vermischung aus Heavy Metal und Oper, wobei ich da den Schwerpunkt weniger bei der Oper sehen würde. Das eine oder andere Lied ist sogar etwas stereotyp "schwermetallisch", was aber nur an wenigen Stellen deutlich vorscheint, der Rest sind sauber durchkomponierte, reich instrumentierte und vokalisierte Perlen, die zwar nichts grundsätzlich Neues liefern aber wahnsinnig ins Ohr gehen und die Story unterstützen.
| Meine Bewertung: |  |
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